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Schools Out Rockfest – I’ve got a feeling…

Schule aus, die Ferien gehn los. Zumindest für einige der Besucher des School’s out Rockfest. Die Andern mussten zwar am Donnerstag wieder arbeiten aber wollten es sich trotzdem nicht entgehen lassen.

Eröffnen durften Orange Jack aus Karlsbad, die aber aufgrund widersprüchlicher Zeitangaben vor einem so gut wie leeren Saal spielten.

Pünktlich zu den Gentlytunes kam dann die große Masse und brachte auch jede Menge gute Stimmung mit. The Gentlytunes, seit kurzem ja zu viert, brachten mit ihren Poprock mit Akkustikgitarre die Fans im Kupferdächle zum tanzen und mitsingen. Die Stimmungen die sie mit ihrer Musik übertragen sind echt toll . so ganz „gently“ sind die Jungs ja nichtmehr, und man hört es soll sich in naher Zukunft  noch mehr ändern, nicht nur musikalisch. Auf jeden fall sollte man sich The Gentlytunes auch öfters live anhören. Oder, wer sie noch garnich gesehn hat, überhaupt mal!

Auch gefühlvoll, aber anders kamen Say Okay aus Hamburg daher. Sie heizten dem Publikum mit ihrem Highschool-Punk kräftig ein, auch wenn es manchem nur etwas warm wurde. Viel zu sagen gibt es für mich nicht, es war etwas zwischen Highschool-Musical und.. naja ein bisschen Punk eben.  Ihr Cover von „I got a Feeling“ von den Black eyed Peas war das erste des Abends und verschaffte ihnen beim Publikum einige zusätzliche Pluspunkte.

Auch Goodbye Fairbanks aus der Schweiz coverten die Black Eyed Peas, in ihrem eigenen Stil, etwas weniger aufgedreht aber dennoch rockend. Auf technisch hohem niveau brachten sie ihren Indiepunk ins Kupferdächle.

Inzwischen hatte sich alles um fast eine dreiviertelstunde nach hinten verzögert und so kamen Starbax erst um dreiviertel 12 auf die Bühne.  Nichts desto trotz gaben die 3 Jungs aus Karlsruhe richtig gas und rockten die verbliebenen Zuschauer.  Ihr authentischer Highschool-Skate-Punk geht einfach richtig gut ab. nicht umsonst haben sie schon mehrere Contests gewonnen. Um halb eins mussten sie dann ihren letzten Song spielen, da die Nachbarn bei solchen Zeitverzögerungen wohl nicht so viel Spaß verstehen und die Polizei gerufen hatten.

Der Abend war trotz allem gelungen und wer am nächsten Tag nicht arbeiten musste ging natürlich noch weiter, um den Ferienbeginn ordentlich zu feiern.

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