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„Die Beste Rocknacht die es bisher gab!“

Hendrik Böttcher von der Modern Music School Eisingen/Bretten hatte zum 7. Mal eingeladen zur Brettener Rocknacht. Wie in den Vergangenen Jahren spielen hier die Bands der MMS-Schüler und zeigen wie gut die Ausbildung hier ist. Und nicht nur Hendrik war begeistert von dem was er an dem Abend sah. „Die beste Rocknacht die es bisher gab“ war das Urteil von Stephan Höll, der als Berufsmusiker weiß wovon er redet. Und er hatte Recht, das musikalische Nivau der siebten Brettener Rocknacht war wirklich so hoch wie noch nie.

The Gentlytunes

Den Start machten die Jungs von Tinnitus. Trotz ihrer noch jungen Bandgeschichte überzeugten sie durch wirklich gute Coverversionen. Sauber gespielt und mit einer kleinen Dosis Eigeninterpretation, so werden Cover gut. Und ich habe schon einige schlechtere Coverbands gesehen. Danach war die Solokünstlerin Linda Notaro dran. Gefühlvoll und mit einer tollen Stimme interpretierte auch sie bekannte Songs neu.

Die nächste Band ist eigentlich keine Schülerband mehr. Rouven von den Gentlytunes ist Lehrer an der MMS. Aber sie sind kurzfristig eingesprungen da eine Band absagen musste. Über die Gentlytunes habe ich ja schon ein bisschen was hier geschrieben, aber dieser Gig war echt super! Die 3 Jungs haben das Publikum sofort im Griff gehabt und alles gegeben um ordentlich zu rocken. Man hat gemerkt dass die 3 auf der Bühne jede Menge Spaß hatten, und wurde gleich davon agesteckt.

Die Messlatte war nun hoch angelegt, aber auch Sudden Inspiration rockten das AWO-Jugendhaus richtig durch. Nicht zuletzt auch ihre mitgereisten Fans trugen dazu bei dass die Stimmung wirklich super war. Auch First Incentive wussten dass das Niveau wirklich hoch war. Aber auch sie enttäuschten nicht. Mit neuer Bassisten und viel Power gaben sie ihre Rocksongs zum Besten und brachten nicht nur ihre Fanbase in der ersten Reihe zum Mitsingen und tanzen. Sie lieferten eine wirklich tolle Show.

Dann war es Zeit für einen gewaltigen Stilwechsel. Nach jeder Menge alternative Rock kamen Rise of June Mit Post-Hardcore vom Feinsten. Wer mich kennt weiß dass ich bei „Post-Hardcore“ oder „Metalcore“ immer recht kritisch bin, da meistens alles gleich oder nachgemacht klingt. Aber bei Rise of June ist das ganz und garnicht so. Ich kann es garnicht so wirklich beschreiben, aber es geht dermaßen ab, das muss man live gesehen haben. Dass der Gitarrensound nicht 100% optimal war macht dabei garnicht so viel aus.

Rise of June

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