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Grammys 2016.. die wichtigen Kategorien

Alle reden über Taylor Swift, Ed Sheeran und Lady Gaga. Für mich sind aber die Rock&Metal Kategorien die wichtigen. Leider rücken die immer mehr in den Hintergrund bei der Gesamtshow, bzw rücken langsam raus aus der „Popular“ Musik. Vielleicht wird Rock & Metal ja wieder Underground und nur was für auserwählte Szenen 😉

Jedenfalls habe ich die Gewinner der 4 Rock-Kategorien hier für euch zusammengefasst.

Best Rock Performance

Rockperformance

Alabama Shakes – Don’t Wanna Fight. Die Alternative-Bluesrocker Alabama Shakes gewinnen in der Kategorie Rock Performance. Bei uns noch recht unbekannt sind sie es doch wert, auch hierzulande gehört zu werden.

Best Metal Performance

metalperformance

Ghost – Cirice. Etwas überraschend, zumindest für uns hier über dem großen Teich, gewinnen Ghost den Grammy für die beste Metal Performance und setzen sich gegen August Burns Red, Lamb of God und sogar Slipknot durch. Ghost sind aber durchaus auf dem auftseigenden Ast und haben sich in den letzten Jahren in den USA zu einer echten größe in der Metalszene gemacht. Bei uns in Deutschland sind sie immernoch ein Insidertipp 😉

Best Rock Song

rocksong

Alabama Shakes – Don’t Wanna Fight. Auch diese Kategorie gewinnen die Alabama Shakes. Mit nominiert waren unter anderem Elle King, James Bay und Florence&the Machine.

Best Rock Album

Rockalbum
Muse – Drones. Diese Band ist auch uns ein Begriff, Muse gewinnen mit Drones den Grammy für das Album des Jahres. Zurecht natürlich, wenn auch für mich ganz persönlich .5 the grey chapter von Slipknot mein Album des Jahres ist, das auch nominiert war.


Starbax sind zurück!

Still und heimlich, ganz plötzlich und unverhofft gab es am Sonntag diesen Post auf Facebook:

Starbax
kurz darauf gabs dann das zu lesen:

Tja, vier Jahre weg von der Bildfläche, aber noch genauso verwirrt und verplant wie früher. Tendenziell eher sogar mehr 😀

Derzeit ist hier alles noch etwas rustikal, aber in den kommenden Tagen und Wochen werden wir ein bisschen leben rein bringen.

Grüße vom Starbax

Posted by Starbax on Sonntag, 31. Januar 2016

Starbax, die Highschool-Punker aus Karlsruhe sind also nach einer gefühlten Ewigkeit zurück und starten wieder richtig durch. Innerhalb kürzester Zeit haben die 3 Jungs ihre Fans zusammengetrommelt und inzwischen schon 210 „gefällt mir“ auf ihrer neuen Facebook Seite. dafür verteilen sie auch fleissig Goodies – unter anderem ihre erste EP als gratis Download. Auch eine Homepage haben sie schon wieder: starbax.de

Ich bin gespannt wann die Jungs dann die ersten Gigs spielen und werde natürlich versuchen auch dabei zu sein. Allein um der alten Zeiten willen 😉


Pressemeldung zum Benefizkonzert am 06.11. im Kupferdächle

Pressemitteilung

Benefizkonzert im Kupferdächle zugunsten des Abeitskreis Asyl Eisingen

Die PARTEI Pforzheim/Enzkreis und die Band the Italian Way veranstalten am 06.11. ein Benefizkonzert im Jugendkulturhaus Kupferdächle in Pforzheim. Neben The Italian Way spielen auch Die Gespreizten Beine, Dog Track und Dead Man’s Carpet ab 20 Uhr für den guten Zweck.

Ein Zeichen setzen, das wollen die Band the Italian Way und der Kreisverband Pforzheim/Enzkreis von DIE PARTEI. Ein Zeichen gegen Fremdenhass, gegen unbegründete Ängste und gegen brennende Flüchtlingsheime. “Musik ist eine universelle Sprache, die keine Grenzen und keine Hautfarben kennt” sagt Lucio Tabbuso, Sänger von the Italian Way. Deshalb haben sie sich zusammengetan und veranstalten am sechsten November ein Benefizkonzert im Kupferdächle, dessen gesamter Erlös dem neu geschaffenen Arbeitskreis Asyl in Eisingen zu Gute kommen wird. “Eisingen hat durch den Bügerentscheid über die Nutzung der alten Turnhalle als Notunterkunft im September deutschlandweit für Aufsehen gesorgt” so Christian Pross, Landtagskandidat der Partei Die PARTEI. “Die Bürger haben sich für die Nutzung der Turnhalle ausgesprochen und es wurde ein Arbeitskreis Asyl gegründet. Dieses Engagement der Bürger wollen wir unterstützen” so Pross weiter zum Spendenzweck.

Neben the Italian Way unterstützen auch Dog Tack, Dead Man’s Carpet und Die Gespreizten Beine den Guten Zweck und verzichten an diesem Abend auf ihre Gagen, die komplett  gespendet werden. Daneben unterstützt auch das Kupferdächle die Organisatoren – der Erlös des Getränkeverkaufs wird auch mit in die Spendensumme fließen. Das Musikfachgeschäft Music-City Steinbrecher unterstützt das Benefizkonzert mit Werbematerialen. Ausserdem konnte das Musik- und Konzertblog Rock-a-Live ist Medienpartner gewonnen werden. “Derzeit sind wir noch auf der Suche nach Sponsoren die unter anderem die Kosten für Technik, Werbung und andere Notwendigkeiten mittragen” betont Christian Pross und fügt hinzu “Auch darüber hinaus nehmen wir gerne Sach- und Geldspenden an, die wir direkt an den Arbeitskreis Asyl Eisingen weiterleiten werden.”

Benefizkonzert_2015_Flyer


Benefizkonzert am 06.11. im Kupferdächle – das LineUp steht

Das LineUp für das Benefizkonzert von The Italian Way und Die Partei Pforzheim Enzkreis steht fest. Folgende Bands werden am 06. November für den guten Zweck im Kupferdächle aufspielen: The Italian Way, Dog Track, Dead Man’s Carpet und Die Gespreizten Beine.

Benefizkonzert_2015_Flyer


Benefizkonzert zugunsten von „Netzwerk Asyl“

Am Freitag, den 06.11., veranstaltet DIE PARTEI zusammen mit der Band The Italian Way im Kupferdächle ein Benefizkonzert zugunsten des „Netzwerk Asyl“. Neben The Italian Way werden auch Dog Track und Dead Man’s Carpet auf der Bühne stehen.

Rock-a-live unterstützt das Benefizkonzert als Medienpartner und ich werde euch in den kommenden Wochen hier ausführliche Informationen zum guten Zweck des Konzerts und zu den Bands geben.

Bis dahin könnt ihr schonmal auf Facebook an der Veranstaltung „teilnehmen“ und sie fleissig teilen und eure Freunde dazu einladen: https://www.facebook.com/events/912825592098112/

dackelstattfackel


Wie Emergenza Bands kaputt macht

Ich habe mich ja in der Vergangenheit schon öfter über Contests ausgelassen. Z.B. Vor knapp 2 Jahren mit „Warum Contests die Szene zerstören„. In dieser Zeit hat sich aber nichts geändert und ich muss mich dem Thema nochmal annehmen, denn es reicht nicht mehr einfach nur auf den alten Artikel zu verweisen. Der Anlass dieses mal ist die Vorrunde des Emergenza Contests im Kupferdächle am 28.2.2015. „Gewonnen“ haben den Vorentscheid Quota, wenn man hier von gewinnen sprechen will. Ich habe mit Besuchern, Teilnehmern und Bands die bewusst nicht teilgenommen haben gesprochen und so Informationen eingeholt, schreibe also nicht einfach nur ins Blaue hinein.

Professionalisierte Ausbeutung

Das Bands Tickets vom Veranstalter abkaufen müssen wenn sie spielen wollen ist inzwischen leider weit verbreitet, beim Emergenza sind es ganze 100 (!!!) Tickets die jede Band verkaufen muss, tun sie es nicht müssen sie sie trotzdem bezahlen. *(siehe Update ganz unten)  Aber die Abzocke beginnt schon viel früher. Will eine Band überhaupt erst antreten muss sie einen Gig „buchen“ für 75,-€ (bucht man online sind es „nur“ 69,-€) – nur um überhaupt antreten zu dürfen! Bands müssen also erstmal kräftig bezahlen, bekommen nur minimal Geld durch den Ticketverkauf, müssen auch die Anfahrt etc. selbst bezahlen.. teilweise waren das 50km und mehr. Dass diese Bands mit so weitem Anfahrtsweg auch kaum Tickets verkauft bekommen muss wohl nicht erwähnt werden. Aber der Veranstalter erspart sich so Kosten für Werbung und Ticketverkauf. Damit haben die Macher des Emergenza-Contest die Ausbeutung von Bands professionalisiert.

Die Backline und die Technik sind durch Sponsoren finanziert und auch mit den Locations gibt es Kooperationen, sodass die Veranstaltungen hier mit sehr geringen Kosten durchgeführt werden können. Im Kupferdächle fand der Contest im kleinen Saal im Keller statt, der sowieso schon quasi nichts kostet.

Überschlägt man das alles mal im Kopf, mit den 9,-€ (VVK) bzw 11,-€(AK) kommt da eine ganz schöne Summe zusammen die sich die Emergenza-Veranstalter da in die Taschen stopfen können.

Play like a Star

So stellen sich die Veranstalter des Contests die Sache vor, propagieren sie auch so. Aber die Bedingungen dafür sind alles andere als würdig für die Bands. Nehmen sie die Kosten und den Haufen Arbeit auf sich um tatsächlich teilzunehmen, bekommen sie dann 30 Minuten Bühnenzeit – inklusive Auf- und Abbau! Jeder der mit einer Band schonmal auf der Bühne stand weiß, dass man bis alles so weit eingerichtet ist locker 10-15 Minuten vergehen – und das ist dann schon schnell. bleiben also noch 15 Minuten um Musik zu machen. Und Abzubauen.

Dabei soll man als Band dann seine beste Leistung zeigen und Publikum sowie Jury (von deren Besetzung ich hier garnicht anfangen will) von sich überzeugen, was aber dank Zeitdruck und Equipment so gut wie unmöglich ist. Dass manche Bands hier trotzdem wirklich gute Leistungen abliefern ist ihnen wirklich sehr sehr hoch anzurechnen!

Und wenn, wie in Pforzheim, zwei eine der geplanten 5 Bands absagent, ist der Veranstalter natürlich auch gnädig und gibt den Bands etwas mehr Bühnenzeit. Sogar ohne mehr Geld dafür zu verlangen.

Aber auch das Publikum wird nicht geschont. 9€ Eintritt kostet die Vorrundenveranstaltung im Vorverkauf, 11,-€ an der Abendkasse. Generell bin ich dafür dass auch Junge Bands nicht unter wert verkauft werden, aber in diesem Fall erhalten die Bands keinen einzigen Cent (bis auf einen kleinen Prozentsatz bei den Tickets die sie selbst verkaufen). Keine Location in würde sich trauen mehr als 5,-€ für ein solches Konzert zu verlangen, weil sonst Keiner kommen würde… Aber ein paar Zuhörer konnten die Bands immerhin aktivieren ins Kupferdächle zu kommen, eben den Freunden die in der Band spielen zuliebe.

„Ihr könnt in zwei Stunden wieder kommen…“

„… vor 8 fangen wir nicht an weil zwei Bands abgesagt haben“ – Das bekamen die Besucher dann vom Veranstalter dann zu hören die um 18 Uhr (Einlasszeit laut Plakat nach Aussage der Besucher) vor dem Kupferdächle standen. Sie hatten sich auf fünf Bands gefreut und dafür neun Euro für die Karte im Vorverkauf bezahlt. Stattdessen wurden sie unfreundlich weggeschickt, immerhin transparent waren die Veranstalter hier. Wer sich davon nicht abschrecken lies, oder die Karte eben schon gekauft hatte, bekam dann drei vier Bands zum Preis von fünf. Mal davon abgesehen dass eine Band die sich nie angemeldet hatte auf den Plakaten stand, das dann in der Facebookveranstaltung 2 Tage vor dem Termin geändert wurde und am Samstag als kurzfristige Absage dargestellt wurde. Hier wurde also der Ruf der Band geschädigt, denn Bands die kurzfristig absagen mag niemand, aber in diesem Fall haben sie garnicht abgesagt, weil sie ja nie zugesagt hatten! Das nimmt man beim Emergenza aber gerne in Kauf, schliesslich wissen nur die Emergenza-Macher, was gute Musik ist und wer nicht bei ihnen mit macht, macht eben keine gute Musik und verdient auch keinen Erfolg.

„Das ist das Musikbusiness“

Das Krude an der Sache ist ja, dass die teilnehmenden Bands in „Workshops“ von Emergenza eingetrichtert bekommen, dass dies eben das Musikbusiness sei und man eben anders nicht erfolgreich sein kann. Viele sind so naiv und glauben das tatsächlich auch noch. Aber genau das ist NICHT das Musikbusiness! Contests wie Emergenza machen die Szene kaputt, sie zerstören musikalische Vielfalt und Kreativität, fördern den Einheitsbrei den sie dann dem Mainstream-Publikum zum Fras vorwerfen können. Emergenza macht die Bands kaputt, nicht Facebook wie manche behaupten.

Aber nicht alle Contests sind Böse, oder?

Nicht alles, was beim Emergenza schief läuft wird auch bei anderen Contests so praktiziert. Der SPH Bandcontest hat ein bisschen einen anderen Ansatz, brüstet sich damit „von Musikern für Musiker“ gemacht zu sein. Aber das grundsätzliche Problem bleibt. Bands müssen für lau spielen, müssen Tickets verkaufen, treten in einen Wettstreit mit anderen und müssen massentaugliche Musik machen um überhaupt eine Chance zu haben. Das alles braucht die Musik nicht. Musik braucht keinen Wettstreit, sondern gegenseitige Anerkennung und Respekt. Musik braucht keinen Einheitsbrei sondern Kreativität, Vielfalt und Neue Klänge. Musik braucht Veranstalter die sie wertschätzt, die Bands engagieren wie es sich gehört, die junge Bands fördern und gerecht bezahlen!

Macht da nicht mit!

Mein Aufruf an alle Bands: Macht da nicht mit! geht nicht zu solchen Contests! egal ob es regionale sind, wie der Music Contest Nordschwarzwald, oder dir großen Maschinerien wie Emergenza, das ist eine Musikmafia die nur an sich und den eigenen Geldbeutel denkt, nicht an euch Bands! Widersteht der Verlockung des Gigs. Auch wenn es mehr arbeit ist: organisiert lieber eure eigenen Konzerte. Davon habt ihr mehr! (Bei der Werbung für eure Konzerte unterstütze ich euch gern 😉 )

Das System kann nur gestürzt werden, wenn wirklich Keiner (!) mehr dabei mitmacht! Ihr alle habt es in der Hand, die Welt hier wieder ein Stück besser zu machen. Zumindest die Musikwelt.

Und noch eine Bitte habe ich an euch: teilt diesen Beitrag mit euren befreundeten Bands und Musikern und verbreitet ihn, keiner soll sich mehr ausbeuten lassen!

Update 21.03.
*Zitat Andrea Petricca (CEO Emergenza) zur Ticketabnahme:
Im Emergenza-Teilnahme-Vertrag steht ganz klar, dass:
1. die Band NICHT zum Vorverkauf verpflichtet ist
2. nur die tatsächlich verkauften Karten abgerechnet werden. Alle nicht verkauften Tickets können jederzeit bedingungslos und kostenlos zurückgegeben werden.


Video

Livevideo: Slipknot – Custer

.5 the gray chapter von Slipknot ist für mich DAS Album des letzten Jahres. Es fällt mir schwer einen Song als den Besten auf dem Album zu benennen, da alle echt gut sind, aber Custer ist wirklich eine Hammerharte Aufdiefresse-Nummer. Und dem Drummer in mir gefällt natürlich auch das „dudutack dudutack dudutacktacktack“ am Anfang 😀


Video

Neues Video: Halestorm – Apocalyptic

Am 3. April kommt endlich das neue Halestorm-Album raus. Den ersten song „Apocalyptic“ hatten LZZY & Co schon vor kurzem veröffentlicht und nun gibt es noch das Video dazu.. und die Vorfreude auf das Album steigt weiter 🙂
http://www.muzu.tv/halestorm/apocalyptic-music-video/2355737/

(leider funktioniert das Einbinden von Muzu.tv nicht und auf Youtube ist das Video natürlich von D aus schon gesperrt)


Double Double – Wieder einmal die Qual der Wahl

10750020_959307337430719_1297929724492233027_oAm kommenden Samstag (31.01.) sind mal wieder zwei Konzerte in Pforzheim. Auf der einen Seite schön dass endlich mal wieder was los ist, auf der anderen Seite schade, da man sich entscheiden muss wo man hingeht und sich die Veranstaltungen so gegenseitig die Besucher wegnehmen. Nichtsdestotrotz empfehle ich euch beide Konzerte und dann habt ihr die Qual der Wahl.

Im Haus der Jugend Pforzheim spielen Double Crush Syndrome auf. Von der Band selbst habe ich noch nicht all zuviel gehört, aber: schon alleine wegen dem Sänger lohnt es, sie mal genauer anzuschauen. Double Crush Syndrome ist die neue Band von Andy Brings. Ja genau der! Der Sänger der Traceelords! Kaum jemand wird die Band kennen, ich habe sie damals aber geliebt (das war lange vor der Blog-Zeit). Mit viel Witz und musikalischer Finesse machten sie super Rock der einfach süchtig machte. Das erhöht natürlich meine Erwartungen an Double Crush Syndrome.

Vorbands sind Stormhunter aus Balingen und meine Freunde von Heart of Chrome, die natürlich auch immer einen Besuch wert sind.

Facebook-Event mit allen Infos: https://www.facebook.com/events/307453196123507

Im Kupferdächle gibts am Samstag Crossover vom Feinsten mit La Confianza, Stereo Dynamite und meinen Freunden von Rockatary. Auch dieses Lineup verspricht jede Menge gute Musik und Grund zum abgehen. Ich bin mir sicher auch im Kupferdächle wird am Samstag eine riesen Party steigen.

Facebook-Event mit allen Infos: https://www.facebook.com/events/359996807501596/

Jetzt müsst ihr euch also entscheiden, wo ihr am Samstag hingeht 😉


Es geht wieder los!

Nachdem ich hier im Kalenderjahr 2014 sage und schreibe genau einen einzigen Beitrag veröffentlicht habe, werde ich in 2015 wieder etwas mehr Zeit hier reinstecken. Es gibt noch ein paar ausstehende CD-Reeviews die ich auf jeden Fall schreiben muss. Außerdem stehen in diesem Jahr einige große Releases an. Und natürlich die ganzen Konzerte 🙂

Es muss aber nicht alles beim alten bleiben, ich bin auch offen für Veränderungen. Konkret heißt das: wenn DU denkst dass du hier mitmachen kannst, dann melde dich 😉 Wie genau das dann aussehen kann, darüber lässt sich reden, aber wer schon immer mal über Musik bloggen wollte hat nun die Chance dazu 😉 (gerne auch von weiter weg, hier gibts keine regionale Begrenzung)

Das wars für heute, ich freu mich auf ein musikreiches 2015,

Rock on! \m/


The Prophecy²³ + Fateful Finality + Dead Men’s Diner + Enter Matter im Kupferdächle

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Thrash Inferno 2014

The Prophecy²³ (Heilbronn)
http://theprophecy23.de/
https://www.facebook.com/theprophecy23
http://www.youtube.com/watch?v=1d4QUpvcj0Q

Fateful Finality (Weil der Stadt)
http://www.fateful-finality.de/
https://www.facebook.com/Fateful.Finality.Metal
http://www.youtube.com/watch?v=pr3UPFTHU7o

Dead Men’s Diner (Langenbrand)
https://www.facebook.com/deadmensdiner
http://www.myspace.com/deadmensdiner

Enter Matter (Pforzheim)
https://www.facebook.com/entermatter1

Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 8€

präsentiert von Rockstüble Pforzheim Förderverein & Kupferdächle Pforzheim

Bandinfos:

TheProphecy23:

Seit nunmehr 12 Jahren sind die Heilbronner schon unterwegs eine Prophezeiung zu erfüllen und das legendäre Geheimnis der Zahl 23 zu lüften.
Mit ihren „alles zerstörende[n] Partynummern, die jeden Saal zum Kochen bringen und zartbesaitete Feingeister umgehend in die Flucht schlagen“ (O-Ton RockHard) und einer ordentlichen Portion MOSH THRASH ACTION begeisterten sie u.a. schon das Publikum in Wacken. Nach Pforzheim bringen sie neben ihren ersten beiden Alben „…To The Pit“ und „Green Machine Laser Beam“ auch ihr im Herbst erscheinendes neues Album mit.

Fateful Finality:

In den Jahren, in denen Fateful Finality bereits gemeinsam auftritt, hat die Band es geschafft, ihren eigenen Stil zu finden: Die Mischung aus dreckigem Metal und abgefahrener Performance macht die Band unverwechselbar. Mit ihrem brachialen Sound strapazieren Fateful Finality bei ihren Gigs nicht nur die Saiten ihrer Gitarren, sondern auch die Trommelfelle der Zuhörer. Das brachte ihnen u.a. den Sieg bei der deutschen Ausgabe des Metal Battle und damit verbunden einen Auftritt beim Wacken Open Air 2012 ein. Zur Zeit tütet die Band den Nachfolger zu ihrem Debüt „King Of Torture“ ein und wird ihn in Pforzheim natürlich ausgiebig vorstellen.

Dead Men’s Diner:

Langenbrand’s Finest sind wieder in der Stadt! Dead Men’s Diner, diese drei Worte stehen für ehrlichen Thrash Metal mit Einflüssen aus dem Black Metal. Mit einer gehörigen Mischung aus Riffs, die den guten alten Thrash Metal aufleben lassen, tragenden Bass-Lines, einem immer voranpeitschenden Schlagzeug und Shouts á la Mille Petrozza sind Dead Men’s Diner jederzeit bereit die Konzertbühnen zu rocken und die Clubs zu zerstören.

Enter Matter

Die Band Enter Matter wurde Mitte 2012 geründet. Die 5 Musiker stammen alle aus Pforzheim und Umgebung. Grundsätzlich bezeichnet sich der Stil der Band als Heavy-/Thrashmetal. Der Sound wird eher Oldschool, 80er-mäßig gehalten. Als Vorlagen dienen Bands wie: Big 4 (Metallica,…), Annihilator oder Iron Maiden. Hinzu kommen Einflüsse von Fusion bis Progressiv Metal (z.B. Cynic, Dream Theater,…).

https://www.facebook.com/events/412505292224858/


Koro und SouthernTrendkill im DV8

Das verspricht eine Menge spaß zwischen Weihnachten und Sylvester. Wer also durchfeiern will der geht am 28.12. ins DV8 in Calw. Und feiert mit Bier und Schnaps und Koro und Southern Trendkill 😉

Mehr über Southern Trendkill 

der Trailer wurde von Max the Hat produziert


Tipp: Refleshed, One Shall Stand, Six Ways Down und Enter Matter im Sakrema

nächsten Samstag ist es so weit: Nach einer gefühlten Ewigkeit stehen Refleshed endlich wieder auf der Bühne und werden mit ihrem Deathmetal vom Feinsten das Sakrema zerlegen. Unterstützt werden sie dabei von One Shall Stand aus Italien und den Hard Noise Alliance Bands Six Ways Down und Enter Matter.

Los gehts um 20:00 Uhr, der Eintritt kostet 5,-

https://www.facebook.com/events/544152085667882

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Video

[VIDEO] Six Ways Down – Get Back

Das ging schnell… vor wenigen Wochen war der Dreh zum ersten Video von Six Ways Down – und nun ist das Video schon Fertig. Es ist echt gut geworden, aber daran hat auch keiner Bezweifelt bei Star-Regisseur und Kameramann Max. Also schauts euch an:

Dass wir Spaß beim Drehen hatten kommte man ja aus den Fotos und dem Post vielleicht schon erahnen. aber im Video sieht man es auf jeden Fall.


+++EIL+++TIW sagen ab+++Heart of Chrome spielen+++

Aus beruflichen Gründen müssen The Italian Way den Gig in Mühlacker heute Abend absagen. Dafür sind ganz kurzfristig Heart of Chrome eingesprungen! Alle Infos:

19:30-20:00 Face your Enemey (I)
20:30-21:10 Gefrierbrand
21:40-22:20 Dr. Speed
22:50- Ende HEART OF CHROME

ProZwo Mühlacker – Eintritt 5,-€

sic_muehlacker


Videodreh mit Six Ways Down

Nach der EP kommt jetzt das Video, und das muss natürlich gedreht werden. Da die Jungs aus Bad Wildbad dabei eine wilde Probenraumparty haben wollten, wurde diese also gestern veranstaltet. Nicht ganz ohne Verluste aber mit jeder Menge Bier und Spaß wurde also das Video im Bandhaus Bad Wildbad gedreht. Max der unter anderem auch schon die Videos von Southern Trendkill und The Rump Shaking Rider Crew gedreht hat war auch diesmal der Mann an der Kamera und wird uns dann in ein paar Wochen das Ergebnis präsentieren. Und bis dahin habe ich noch ein paar Fotos vom Dreh:

Diese Diashow benötigt JavaScript.


Alle Hackbar, Southern Trendkill und Six Ways Down

Am letzten Samstag war es soweit: die Hard Noise Alliance präsentierte die Rock Injection Vol.I im Rockstüble. 3 Bands der Alliance sollten an diesem Abend den Keller im Haus der Jugend ordentlich rocken, allerdings hatte sich Chris von Heart of Chrome in der Woche vorher die Hand gebrochen und so sprangen Alle Hackbar in den Opener Slot ein. 

Die Hausband von Harrys Full Metal Party durfte den Abend also eröffnen und das taten sie auch standesgemäß. Die 3 Jungs aus dem tiefen Schwarzwald heizten dem Publikum mit ihrer Mischung aus Oldschool Punk und Metal ordentlich ein. 

Danach waren Southern Trendkill an der Reihe, die ja vor einiger Zeit schon ihr erstes Video veröffentlicht hatten. Ich war trotzdem extremst überrascht, positiv natürlich. Zum einen von der musikalischen Leistung der Band, zum anderen vor allem von Sänger Lukas und seiner gewaltigen Stimme. Southern Trendkill lieferten wirklich eine geile Show ab, die nicht nur technisch Perfekt war sondern auch mehr als unterhaltsam. Für mich als bekennenden Fan von Soil, Drowning Pool und Seether ist Sothern Trendkill die Underground Version dieser Musikrichtung und sollte meiner Meinung nach nicht Underground bleiben! diese Band braucht einen Plattenvertrag und muss auf die großen Bühnen!

Die Letzte Injektion an Hartem Krach gab es dann von Six Ways Down, die ihren letzten Gig im Stüble ja leider absagen mussten. Nun war es also so weit und die 6 Jungs machten es sich auch der kleinen Bühne im Stüble gemütlich. Mit ihrem Alternate-Cross-Core wurde die Crowd ordenlich gerockt. Neben den Songs ihrer ersten EP gab es noch weitere eigene aber auch dass sie richtig gut covern können haben die Wildbader bewiesen. Und so kam ich also in den Genuss eines Limp Bizkit Covers, womit Six Ways Down mich natürlich vollends überzeugt haben 😉

So war das erste Konzert dass die Hard Noise Alliance präsentiert hat ein voller Erfolg und weitere werden folgen.


Through the Never – der Metallica-Film

Wenn Metallica einen Film machen, dann muss ich natürlich auch mal eine Filmreview schreiben;)

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„Wir hatten Langeweile, da haben wir eben einen Film gemacht“ sagte Rob Trujillo, Bassist von Metallica am Montag bei Circus Halli Galli. Dabei herausgekommen ist „Through the Never“. Keine Dokumentation sondern ein echter Film mit Metallica. Aber auch aus dem Trailer wurde man nicht schlau, wieviel „Konzert“ und wieviel „Film“ das ganze sein wird. zur Freude aller Musikliebhaber: es ist ein 90minütiges Livekonzert mit gefühlten 10 Minuten Handlung gespickt, die Musik läuft aber durch, geredet wird nicht.

Ok, es wird geredet, der Roadie „Trip“ der Hauptdarsteller bleibt stumm, aber sein Supervisor spricht 2 Sätze. Er gibt ihm den Auftrag einen Benzinkanister quer durch die Stadt zu transportieren da dort ein Truck eine extrem wichtige Ladung für die Show hat und der schnellstmöglich zur Konzerthalle kommen muss. Und der Spaß beginnt: zuerst nur leicht verwirrend, später extrem verstörend und als die ganze Stadt in trümmern liegt weiß man, wieso der Film 32 Millionen US Dollar gekostet hat. Special effects vom Feinsten.

Aber wie gesagt ist der Hauptanteil des Films die Liveshow von Metallica. Und wer Metallica kennt weiß dass bei ihren Konzerten sowieso nicht gespart wird, aber die Film-Bühne Kostete 15 Millionen Dollar, damit knapp die Hälfte des Film-Budgets. Und sie ist jeden Cent wert!

Zu jedem Song ein anderes Bühnenbild. der Boden eine LED-Wand auf dem Filmsequenzen Laufen, Master-of-Puppets Kreuze, die Death-Magnetic Särge, und und und.. ich will ja nicht zu viel verraten. Aber bei der immer schon aufwendigen Pyroshow vor One, wird nochmal einer draufgesetzt, ach was, da werden mind. 10 draufgesetzt.

Auch wenn es ein-zwei kleine Schnittfehler gibt ( James hat am Ende von Nothing Else Matters eine andre Gitarre als am Anfang z.b. ^^) ist dieser Film Pflichtprogramm für jeden der Musik mag. Ein Livekonzert in so einer Qualität hat es noch nie gegeben, was Ton und Bild anbelangt. Gefilmt wurde das ganze mit 36 3D Kameras, und durch das 3D entstehen einige sehr geile Momente, die für noch mehr Gänsehaut sorgen als man eh schon hat. Man will aufstehen, mittanzen und -singen, zum Stagediving über die Kinoränge ansetzen (die in unserm Fall gestern leider komplett leer waren)

Also Leute schaut euch den Film an! Jeder der Musik mag wird dieses Spektakel lieben! Lasst euch nicht davon abschrecken wenn da „Originalversion“ oder „in Englisch“ steht, da wie gesagt nur 2 Sätze geredet werden! Die Setlist habe ich mal auf Spotify als Playlist zusammengestellt: http://t.co/7jD4CNEUmB und den Trailer bekommt ihr natürlich auch noch


Schlechte Nachrichten! Pussy Sisster Konzert abgesagt!

Am Freitag hätte eigentlich eines DER Events dieses Jahr in der Fabrik in Bruchsal steigen sollen. Pussy Sisster, Flint und The Killertunes waren angekündigt.

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Heute mussten Pussy Sisster das Konzert aus persönlichen Gründen absagen, versprechen aber einen Ersatztermin. Ich hoffe sehr dass es den auch wirklich geben wird, denn auf dieses Konzert habe ich mich schon echt gefreut. Über Flint habe Ich ja schon einiges geschrieben hier, The Killertunes sind ja fast schon Legenden und Pussy Sisster sowieso geil. Also hoffen wir mal dass die Probleme bald gelöst sind und das Konzert nachgeholt wird. Ich werde euch auf dem Laufenden halten!


Auf allen Kanälen: Alone von Six Ways Down

Ich habe ja schon ausführlich über die EP von Six Ways Down berichtet. Nun gibt es den zweiten Song von der Scheibe auf allen möglichen Kanälen zum anhören:

SWD_mainlogo

Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=dAhF58WYf08
Soundcloud: https://soundcloud.com/sixwaysdown/sets/ep
Reverbnation: http://www.reverbnation.com/sixwaysdown
und ja, auch auf
MySpace: https://myspace.com/sixwaysdown/music/albums

Das macht Lust auf mehr und am 5. Oktober gibt SWD wieder Live, zusammen mit Heart of Chrome und Southern Trendkill im Rockstüble, Präsentiert von der Hard Noise Alliance! Also tragt euch das schonmal in den Kalender ein!


the Facts – Meet Your Expectations

The Facts gibt es jetzt etwas länger als ein Jahr. Nun waren sie im Studio un präsentieren uns den ersten Song als Ergebnis davon.

Meet Your Expectations heißt das Lied, und macht lust auf mehr.  Und das gibt es auch bald, da die Jungs im Moment fleissig am Songschreiben sind und auch bald wieder Gigs spielen werden. wenn es soweit ist erfahrt ihr es natürlich hier im Blog.

Und nun viel Spaß mit Meet Your Expectations von the Facts:

P.S.: Ihr könnt euch den Song auch downloaden, kostenlos!


Last Minute Tipp: MC Fest in Ötisheim

Last Minute Tipp:

Heute, 23.08. spielen Heart of Chrome und Royal Tea Club beim Fest des Motorradclub Ötisheim. Die Party beginnt um 20:00 Uhr direkt neben dem Freibad Ötisheim.

Wer einen kleinen Vorgeschmack auf die Bands will klickt einfach hier:

Royal Tea Club
https://www.facebook.com/RTCMusic

Heart Of Chrome
https://www.facebook.com/heartofchromeband


[CD-Review] Zebrahead – Call Your Friends

Zebrahead – das ist guter alter Kalifornischer Punk und die Jungs veröffentlichen nun ihr zehntes Studio-Album. „Call Your Friends“ heißt die neue Scheibe von Zebrahead, die heute erscheint.

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Call Your Friends ist amerikanischer Punk in Bestform. Das was andere Bands wie Greenday, Blink182 früher ausgemacht hat zelebrieren Zebrahead auch heute noch. Dabei wirkt das ganze keineswegs Oldschool oder Retro. Es gibt einfach guten California-Punk auf die Ohren. Eingängige Melodien, groovende Rap-Parts, verspielte Gitarren und Mitgröhl-Stellen zu genüge. Das ganze natürlich mit schnellen Punkriffs und knallenden Drumbeats. Aber auch mal ein Klavier ist zu hören, sodass keine Langeweile aufkommt beim anhören von „Call Your Friends“.

Zum Titelsong des Albums gibt es auch schon ein Video, als kleinen Vorgeschmack, oder als ersten Eindruck für alle die Zebrahead noch nicht kennen.

Wer Zebrahead bisher noch nicht kannte, und auf Punk steht, sollte sich das Album unbedingt anhören. Und wer Zebrahead schon kennt, der wird auch um „Call Your Friends“ nicht drumrumkommen.

Wenn ihr das Album nun wollt dann bestellt euch bei Amazon die CD oder ladet es runter.

Das Neue Album präsentieren die Jungs auch auf dem „Rock’n’Heim“ Festival dieses Wochenende und bei einer Clubtour im Herbst, bei der sie auch in Karlsruhe halt machen werden. Und zwar am 17.10. im Substage


Agnostic Front + Coldside im Kupferdächle

Ich hatte die Hardcore Legenden Agnostic Front 2010 in Karlsruhe ja schon live gesehen, dementsprechend waren meine Erwartungen. Von Coldside die mit ihnen auf Tour sind hatte ich allerdings noch nie etwas gehört, aber schon allein die Tatsache dass sie sich die Bühne mit Agnostic Front teilen, bedeutet dass sie gut sein müssen.

Agnosticfront

Und das waren sie. Sogar mehr als gut! Sie waren die absolute Überraschung des Abends. „Heavy“ war nicht nur ihr Sound, sondern auch die beiden Sänger, die der Menge im Kupferdächle aber kräftig einheizten. Schnörkelloser Hardcore, voll auf die 12, dabei keineswegs langweilig oder 0815. Coldside sind der neue Geheimtipp in Sachen Eastcoast-Hardcore! Wer sie noch nicht kenn sollte sie sich auf jeden Fall anhören!

Die Jungs sind auch echt nette Kerle was wir nach der Show in persönlichen Gesprächen mit ihnen feststellen durften.

Nach Coldside war es aber Zeit für Agnostic Front, deswegen waren ja schliesslich alle gekommen. (Dieses mal auch mehr Pforzheimer als bei H2O). Auch die Hitze hielt das Publikum im fast ausverkauften Kupferdächle nicht vom Moshen und Stagediven ab. Der Hardcore und Agnostic Front wurden gefeiert und es war eine absolut geile Show. Dass Agnostic Front zurecht die Helden des Hardcore sind haben sie wieder einmal bewiesen, wer also nicht dabei war hat definitiv etwas verpasst!

P.S.: Ich habe noch einen Blog gefunden der über die Show geschrieben hat, und da gibt es auch mehr Bilder. bitteschön: http://onkelmad.blog.de/2013/08/10/hardcore-goes-portus-16302942/