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Gigbox for Android

Heut gibts mal wieder bisschen was technisches, und zwar eine App speziell für Musikverrückte Android-Phone-Besitzer wie mich. Eine App um Konzerte in der Umgebung zu finden und vieles mehr. Gigbox heißt die Anwendung und ich war gespannt ob sie hält was sie verspricht.

(mehr …)

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Frag mich was!

Ich gebs zu mir war ein bisschen langweilig, und so bin ich auf formspring.me. Hab ja schon öfters davon gelesen und heut probier ichs auch mal.

Der Sinn davon ist, dass DU mir ne Frage stellen kannst (auch anonym) und ich beantworte sie. Also legt los und fragt mir n Loch in den Bauch!

http://www.formspring.me/TheInfredible

ach so: nen Bericht zum gestrigen Spendentag des Juze gibts, sobald ich die genauen Zahlen hab!


meine Jahrescharts ’09

Meinen Jahresrückblick hab ich euch ja schon gegeben und jetzt gibts noch das, was ich im letzten Jahr so gehört hab.

Dank last.fm muss ich da auch garnich lange überlegen. hier bitteschön:

theinfredible's Profile Page

„normalisr“ ordnet nach gespielten Minuten nich nach der Anzahl der Songs.

Bei last.fm selbst sieht das ganze dann so aus:

(draufklicken).

Ich find solche Sachen immer ganz interessant, und ihr erfahrt so gleich n bisschen was über meinen Musikgeschmack.

Damit wünsch ich euch auch gleich nen guten Start ins neue Jahr und lasst es uns ordentlich rocken!

(bei last.fm wurden nur die Lieder gezählt, die ich zu Hause am PC gehört habe.Was ich z.B. mit dem Handy oder sonstwo gehört hab ist nicht mitgezählt!)


Musik ohne Internet? Wie soll das gehn?

Wie Besim in seinem Netplanet-Blog, will auch ich der Frage nachgehen, wie das alles eigentlich war bevor es Internet gab. Ich will aber nicht das ganze Leben beschreiben, sondern (wie es sich gehört *g*), Das Thema Musik näher beleuchten.

Bands

Bands gründete man entweder unter Freunden oder in der Musikschule. Und ein Schwarzes Brett hier und da gab es auchnoch, falls man doch mal wirklich noch einen Musiker gesucht hat. Fans musste man sich erspielen, indem man eine geile Show ablieferte, Gigs bekam man indem man zum Veranstalter ging und fragte ob man irgendwann mal spielen könne. Heute addet man seine Fans (oder auch nicht) einfach auf Myspace, da kann sich auch jeder gleich den ersten/neusten Song anhörn, aber persönlicher wirds nich.

Um eine CD aufnehmen bzw zu Vermarkten etc. brauchte man entweder nen Plattenvertrag oder einen haufen Kohle. Heut mach man das zu Hause und kann  das Ergebnis gleich in diversen Musicstores zum Download reinstellen.

wo ich schon beim nächsten Thema wär:

Neuveröffentlichungen

Früher fieberte man auf die Erscheinung eines neuen Albums hin, die Vorfreude stieg mit jedem Tag, der Single-release machte noch gespannter auf das Gesamtwerk. heute ist es nur eine Frage der Zeit, wie beim letzten Metallica-Album, bis es im Netz zum Download steht (vor dem VÖ-Termin und kostenlos natürlich).

Oder die Band dreht den Spieß um und man kann von der ersten Minute an zusehn, wie das Album entsteht. wem’s gefällt…

Dass man früher CDs im Laden gekauft hat und auf MTV noch Musikvideos liefen brauch ich wohl nich zu erwähnen 🙂

Abschliessend will ich noch erwähnen, dass ich schon sehr früh mit dem Internet in Verbindung kam und mich fast schon zu der Generation zähle, die ein Leben ohne Internet wirklich nicht kennt.


Noch mehr Poken

Ein Nachtrag zu Poken – Visitenkarte 2.0

Bei den ganzen neuigkeiten um den Poken PULSE, den neuen Businesspoken hab Ich ganz vergessen mein Poken vorzustellen 🙂

Das ist mein Tiger Jack:

Ich hab ihn seid Juli diesen Jahres, von missionpoken.de und Ich finde er rockt! Natürlich gab es (und gibt es noch) viele die es „unnötig“ finden. Und genau darin liegt ja das Problem an der Sache. Das Poken macht erst Spaß wenn jeder (zumindest fast) eins hat, und man dann wirklich schnell und unkompliziert, egal wo man ist, die Kontaktdaten austauschen kann.  Ob es nun, wie auf einer Papier-Visitenkarte Name, Adresse und Telefonnummer sind, oder direkt alle Profile bei den gängigen SocialNetworks und Instantmessenger-Daten. Die Erfinder dachten dabei an Messen, ich denke dabei an Konzerte, auf denen man Kontakt zu Veranstaltern , Bands , Musikern und anderen Fans knüpft. Denn Hier ist es noch seltener, dass einer eine Visitenkarte dabei hat.

Langsam schreitet die Verbreitung der Poken voran, zum Glück. Inzwischen bin sogar ich zum „poken“ gekommen.Beim #pfot , dem (1.) Pforzheimer-Onlinertreffen waren zwei Poken-Besitzer anwesend. Es hat auch einwandfrei funktioniert, um nochmal allen Kritikern zu widersprechen 😉

Wo es überall Poken mit ihren Besitzern gibt, sieht man auf pokenvision.de

Poken kaufen kann man z.b.  auf missionpoken.de wo es auchnoch jede Menge drumherum gibt oder poken-shop.de , wo es u.a. auch „Custom Poken“ gibt.


Poken – Visitenkarte 2.0

Ein echt cooles Gadget für alle, ja für alle, ist das Poken.
Poken sind kurzgesagt, digitale Visitenkarten.
Man hinterlegt online, gesichtert natürlich, seine Kontaktdaten. Neben „standard“-Daten auch Profile bei allen gängigen Social networks etc. Diese werden dann mit der ID des Poken verknüpft. Diese wird wiederum beim „Poken“ (der Vorgang des aneinanderhaltens) ausgetauscht.
Ein großer Kritikpunkt war allerdings bisher, das verspielte Design und die fehlende Usb-Stick-Funktion.
Doch auch für diese Kritiker gibt es jetzt das richtige:
den POKEN Pulse!
sieht aus wie ein „normaler“ USB-Stick, mit der Pokenhand drauf. natürlich sind die „alten“ und „neuen“ Poken kompatibel.

hier nochmal auf einen Blick (von www.poken-shop.de)
Das Business Poken Pulse .­..

* .­.. kann nahezu unbegrenzt viele Kontakte speichern .­..
* .­.. kann auch als 2GB USB-Stick genutzt werden.
* .­.. hat eine Batterielaufzeit von etwa 12 Monaten .­..
* .­.. wird eine updatefähige Firmware besitzen
* .­.. wird es demnächst in 4 Designs geben .­..
* .­.. wird € 29,95 (inkl. 19% MwSt. und Versand) kosten
* .­.. IST AB SOFORT LIEFERBAR!

Noch ist das Poken nicht sehr verbreitet, aber Ich finde einfach dass Poken eine geniale erfindung sind, und wirklich rocken! also legt euch so ein Teil zu, egal ob verspielt oder als Business-Variante!